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Auf der sicheren Seite

Das Nabelschnurblut wird mit dem Kurier in die Stammzellbank des Universitätsklinikums Erlangen gebracht. Dort wird es nach dem Eintreffen umgehend separiert, anschließend werden die wertvollen Stammzellen eingefroren und bei minus 175° Celsius in zwei separaten Stickstofftanks aufbewahrt. Dieses Vorgehen erhöht die Sicherheit und bietet die Möglichkeit, bei Bedarf (für die regenerative Medizin) zunächst nur auf die Hälfte der Stammzellen zurückzugreifen und die andere Hälfte für spätere Anwendungen unberührt zu lassen. Die Aufbewahrung des Präparats erfolgt nach neuester Technologie und unter höchsten Sicherheitsvorkehrungen.

Während der Separation des Nabelschnurbluts werden kleine Proben entnommen, anhand derer in den darauffolgenden Wochen die Qualität des Nabelschnurbluts durch umfangreiche Laboruntersuchungen überprüft wird. Dabei wird die Lebensfähigkeit der Zellen und die Infektionsfreiheit des Präparats unter Anwendung höchster Standards sichergestellt.

Mit der erfolgreichen Einlagerung der Nabelschnurblut-Stammzellen Ihres Kindes erhalten Sie von der Transfusionsmedizinischen und Hämostaseologischen Abteilung des Universitätsklinikums Erlangen ein offizielles Zertifikat. Darauf sind alle wichtigen Angaben dokumentiert, die für einen Einsatz benötigt werden. Sollte Ihr Kind das Stammzellpräparat eines Tages benötigen, wenden Sie sich bitte schriftlich unter Vorlage dieses Zertifikates an eticur) oder an die Transfusionsmedizinische und Hämostaseologische Abteilung des Universitätsklinikums Erlangen.
© 2004-2012 eticur) GmbH, Am Klopferspitz 19, 82152 Martinsried, Tel. +49 (89) 125981-0

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