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Ausnahmslos gut versorgt

Nach Ankunft in der Entbindungseinrichtung übergeben Sie Ihrem Arzt oder Ihrer Hebammen die Entnahmebox, damit diese alle nötigen Vorbereitungen treffen können. Bitte beachten Sie, dass nach einer Wassergeburt keine Nabelschnurblutentnahme erfolgen darf, da aufgrund der Gefahr der Anwesenheit von Naßkeimen in der Umgebung einer Geburtswanne eine erhöhte Gefahr der mikrobiellen Verkeimung für das gewonnene Plazentarestblut gegeben ist.

Die Stammzellen aus der Nabelschnur werden schnell und völlig unkompliziert gewonnen. Dabei spielt es keine Rolle, ob Ihr Kind mit Kaiserschnitt oder auf natürlichem Weg zur Welt kommt.

Direkt nach der Abnabelung entnehmen Arzt oder Hebamme das Blut aus dem Teil der Nabelschnur, der noch mit der Plazenta, aber nicht mehr mit Ihrem Baby verbunden ist. Dieser Vorgang dauert ca. 1-2 Minuten und gleicht im Prinzip der normalen Blutabnahme aus einer Vene. Weder das neugeborene Kind noch die Mutter spüren etwas von dieser Prozedur. Gleichzeitig wird der Mutter eine Blutprobe entnommen, um Infektionen auszuschließen und um die Identität der Proben durch HLA-Vergleich sicher zu stellen.
Hier sehen Sie einen Querschnitt durch die Entnahmebox:

Binnen 24 Stunden befördert unser Kurier die befüllte Entnahmebox zuverlässig ins Labor der Stammzellbank des Universitätsklinikums Erlangen. Sie brauchen sich um nichts zu kümmern!
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