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Private Aufbewahrung mit Option für die öffentliche Spende

eticur) PRIVAT inkl. KOMBI

In Kooperation mit der Stammzellbank des Universitätsklinikums Erlangen bietet eticur) Ihnen die Möglichkeit, die Typisierungsdaten der Nabelschnurblut-Stammzellen ihres Kindes in das Register der Stammzellbank des Universitätsklinikums Erlangen aufnehmen zu lassen.

Benötigt ein Patient mit passenden Gewebemerkmalen das Stammzellpräparat, können die Eltern innerhalb einer angemessenen Bedenkzeit von zwei Wochen über die Abgabe entscheiden. Hierbei ist anzumerken, dass das gesamte Präparat abgegeben wird, da die größtmögliche Menge an Stammzellen zur Behandlung erforderlich ist.

Entscheiden sich die Eltern dafür, die private Aufbewahrung fortzuführen, wird das Präparat garantiert nicht angetastet und steht weiterhin dem eigenen Kind zur Verfügung.

Im Fall der Abgaben werden Ihnen die angefallenen Kosten inklusive Zinsen für den Zeitraum erstattet. Die Listung des Präparates im Register der Stammzellbank des Universitätsklinikums Erlangen kann von den Eltern oder dem volljährigen Kind jederzeit schriftlich widerrufen werden.

Testen Sie hier, ob bei Ihnen mögliche Ausschlussgründe für eine private Aufbewahrung mit der Option der öffentlichen Spende vorliegen.

Bitte markieren Sie alle Punkte die bei Ihnen zutreffen!

Bitte markieren Sie alle Punkte die bei Ihnen zutreffen:
begründeter, dauerhafter Ausschluss von der Blutspende

eine Geburt vor der 38. Schwangerschaftswoche (SSW)

Mehrlingsschwangerschaften

erfolgte Rhesusprophylaxe (Rhesus negative Mütter, deren ungeborenes Kind Rhesus-positiv ist, erhalten ein Antikörper-Präparat, z.B. Rhophylac oder Rhesogam, um eine Immunreaktion der Mutter gegen das Kind zu verhindern)

Aufenthalt der Mutter in Großbritannien zwischen den Jahren 1980 und 1996, der länger als als 6 Monate dauerte (Gefahr der BSE-Infektion)

das Tragen eines Piercings mit Schleimhautbeteiligung (Mund, Nase, Intimbereich), wenn das Piercing noch in der 30. SSW getragen wird

operative Eingriffe, die 4 bis 6 Monate vor dem Entbindungstermin stattgefunden haben (je nach OP-Art)

Schwangerschaften, die aufgrund einer Eizell- oder Samenspende zustande kamen bzw. wenn ein biologischer Elternteil unbekannt ist

nach Fertilitätsbehandlung (z.B. ICSI-Behandlung), falls Hormone menschlichen Ursprungs verabreicht wurden

eingesetzte Implantate (z.B. Zahnimplantate)

schwere Erkrankungen der Verwandten 1. Grades des Kindes

ein Tropenaufenthalt innerhalb der letzen 6 Monate vor dem Entbindungstermin

nach Maßgabe des Paul-Ehrlich-Instituts (PEI) aktuelle Sperrfristen nach Reisen in verschiedenste Länder

erworbene schwere Infektionskrankheiten (z.B. HIV, Hepatitis B/C, Lues) oder bis zu vier Wochen vor der Geburt auftretende fieberhafte Infekte, die medikamentös behandelt werden müssen (auch Durchfallerkrankungen)


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Kostenlose Hotline 0800-0-38 42 87

eticur) bietet Ihnen ...

  • höchste Qualität bei
    Aufbereitung und Testung
  • Separation und HLA-
    Typisierung inklusive
  • sichere Aufbewahrung
    im Uniklinikum Erlangen
  • getrennte Lagerung
    in zwei Tanks
  • Finanzierungsmöglichkeit
    ab Null Prozent