Aktuelle Fragen zum Unternehmen eticur)

Wer steht hinter eticur)?

eticur) ist ein deutsches Unternehmen mit Firmensitz im Innovationszentrum für Biotechnologie (IZB) in Martinsried bei München.
eticur) kooperiert mit der Transfusionsmedizinischen und Hämostaseologischen Abteilung des Universitätsklinikums Erlangen. Dieses Klinikum ist eine von nur vier Einrichtungen in der Bundesrepublik, welche eine Zulassung für die Herstellung allogener Stammzellpräparate besitzt. Dort wird das Nabelschnurblut Ihres Kindes von weltweit anerkannten Experten auf diesem Gebiet getestet, verarbeitet und aufbewahrt.
Die Aufarbeitung des Nabelschnurblutes in der Stammzellbank des Universitätsklinikums Erlangen garantiert ein umfassendes System der Qualitätssicherung. Hochqualifiziertes Fachpersonal erzielt täglich rund um die Uhr unter der ständigen Kontrolle von Fachärzten für Transfusionsmedizin die bestmöglichen Standards bei der Herstellung von Arzneimitteln aus Blut - und damit auch bei der Aufbereitung des Nabelschnurblutes Ihres Kindes.

Wodurch unterscheidet sich eticur) von den anderen Anbietern?

Die Unterschiede zeigen sich vor allem in der Qualität und den Standards, die bei der Verarbeitung, Testung und Einlagerung der Nabelschnurblut-Stammzellen Ihres Kindes angelegt werden. So ist eticur) in Kooperation mit der Stammzellbank der Universitätsklinikums Erlangen der einzige Anbieter, der ausnahmslos alle Vorgaben der Bundesärztekammer und des Instituts für Sera und Impfstoffe (Paul-Ehrlich-Institut) für alle allogenen (nicht eigenen) Spenden auch auf die autologen (eigenen) Einlagerungen routinemäßig anwendet. Wir glauben, dass diese Standards gerade gut genug für Ihr Kind sind.

Zu den aufwändigen Verfahren gehört, dass die Lebensfähigkeit der Zellen nach Einfriersimulation durch aufwändige Kulturen sichergestellt wird, das Nabelschnurblut sicher als das Ihres Kindes identifiziert wird, die Infektionsfreiheit des Zellpräparates durch direkten Erregernachweis bei Mutter und Kind nachgewiesen wird und die Stammzellen von den sonstigen Bestandteilen des Nabelschnurblutes separiert werden. Natürlich werden die Zellen unter Verwendung neuester Technologie und höchster Sicherheitsstandards aufbewahrt.

Darüber hinaus legt eticur) besonderen Wert darauf, Ihnen keine falschen Versprechungen zu machen. Wir wollen die zukünftigen Eltern, Großeltern oder Paten mit großer Seriosität über die Chancen der Einlagerung von Nabelschnurblut-Stammzellen informieren. Sie sollen objektiv und sachlich darüber aufgeklärt werden, was man heute bereits mit Stammzellen bewirken kann und es soll Ihnen ein Ausblick darauf gegeben werden, welche Chancen sich in Zukunft für den Einsatz dieser Zellen auf der Basis der medizinischen Wissenschaft von heute bieten. eticur) wird auf dieser Website regelmäßig über die aktuellsten Neuigkeiten auf diesem Gebiet berichten. So sind Sie immer auf dem Laufenden, ob und welche Krankheiten mit Stammzellen behandelt werden können.

Warum hat sich eticur) für eine Einlagerung von separierten Stammzellen entschieden?

Als weltweiter Standard hat sich schon vor Jahren durchgesetzt, dass die Stammzellen von den nicht benötigten Bestandteilen des Blutes (wie z. B. den roten und einem Teil der weißen Blutkörperchen) separiert werden, da die Einlagerung von Vollblut viele Nachteile hat:
So werden beim Einfrieren und Auftauen des Vollblutes später nicht mehr benötigte rote (Erythrozyten) und weiße (Granulozyten) Blutkörperchen zum größten Teil zerstört. Die zerstörten Erythrozyten müssen nach dem Auftauen herausgewaschen werden, da der beim Platzen freigesetzte rote Blutfarbstoff (Hämoglobin) in freier Form dosisabhängig nierenschädlich ist. Das Herauswaschen des Hämoglobins ist aber mit einem Verlust an Stammzellen verbunden. Noch viel schlimmer, die Granulozyten zerplatzen beim Einfrieren, setzen ihren Zellinhalt frei und können damit zur Verklumpung der wertvollen Stammzellen führen.
Darüber hinaus ist eine Separation spätestens bei Anwendungen im Rahmen der regenerativen Medizin notwendig. Falls dies bei der ursprünglichen Verarbeitung noch nicht geschehen ist, werden später zusätzliche Kosten dafür anfallen.
Weiterhin kann durch die mit der Separation erreichte Volumenreduktion die Menge der für den Einfriervorgang zugesetzten Stoffe (die in höheren Mengen toxisch sind) erheblich reduziert werden.
eticur) wendet zur Separation das moderne, äußerst schonende und international anerkannte Rubinstein-Verfahren an, das eine optimale Ausbeute an Stammzellen garantiert.


© 2004-2012 eticur) GmbH, Am Klopferspitz 19, 82152 Martinsried, Tel. +49 (89) 125981-0
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Kostenlose Hotline 0800-0-38 42 87

eticur) bietet Ihnen ...

  • höchste Qualität bei
    Aufbereitung und Testung
  • Separation und HLA-
    Typisierung inklusive
  • sichere Aufbewahrung
    im Uniklinikum Erlangen
  • getrennte Lagerung
    in zwei Tanks
  • Finanzierungsmöglichkeit
    ab Null Prozent