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"Leute heute"-Moderatorin Karen Webb glaubt an die biologische Gesundheitsvorsorge von eticur)
"Natürlich hoffe ich, dass mein Sohn nie ernsthaft krank wird. Aber für den Fall der Fälle habe ich sein Nabelschnurblut bei eticur) eingelagert. Das ging ganz reibungslos und unproblematisch. In der Frauenklinik vom Roten Kreuz in München war das Personal mit dem Umgang vertraut. Sollte ich meinem Sohn irgendwann damit helfen können, werde ich froh sein, diesen Service der Stammzelleneinlagerung in Anspruch genommen zu haben" so die sympathische Moderatorin.
Caroline Beil – Schauspielerin und Moderatorin
„Eine Freundin aus Amerika hat mich fast in letzter Minute an diese einmalige Gelegenheit erinnert. Heute bin ich froh, dass ich die Stammzellen für meinen kleinen David gleich bei seiner Geburt gesichert habe. Für eticur) habe ich mich entschieden, weil mich die Kooperation mit dem Universitätsklinikum Erlangen überzeugt hat. Dort sitzen angesehene Spezialisten, denen ich vertrauen kann und die für höchste medizinische Standards stehen. Ich hoffe zwar, dass wir niemals auf die Zellen zurückgreifen müssen, aber für uns ist es ein beruhigendes Gefühl alles getan zu haben, was im Moment möglich ist.“
Charlotte Karlinder legt Bausteine für ein gesundes Leben ihrer zwei Kinder
Für die Gesundheitsvorsorge Ihrer Tochter June hat die Moderatorin die Stammzellen aus dem Nabelschnurblut bei eticur) bereits nach der Geburt im Februar 2008 einlagern lassen. "Erst kurz vor der Geburt habe ich mich dafür entschieden, die Stammzellen meiner Tochter einlagern zu lassen. Ich bin davon überzeugt, dass dies eine weitreichende Gesundheitsvorsorge ist.“ Diese wichtige Entscheidung traf die gebürtige Schwedin zusammen mit ihrem Mann nun auch für ihr zweites Kind, Sohn Lovis, der im September 2009 in Hamburg zur Welt kam. „Falls meine Kinder krank werden sollten, bekomme ich durch die eingelagerten Stammzellen eine Chance für eine Behandlung, die anders vielleicht nicht möglich wäre", so die sympathische Entertainerin.
Schauspielerin Claudine Wilde läßt die Stammzellen Ihrer Kinder bei eticur) aufbewahren
Die Schauspielerin Claudine Wilde hat sich vor der Geburt ihres ersten Kindes, ihres Sohnes Kolya Kiru, für die risikolose Entnahme der Stammzellen aus dem Nabelschnurblut entschieden. Frau Wilde vertraute bei dieser zukunftsweisenden Gesundheitsvorsorge für ihr Kind auf eticur), da sie die im Universitätsklinikum Erlangen durchgeführten umfangreichen medizinischen Tests zur Aufbereitung der Stammzellen überzeugt haben.
Außerdem legte sie Wert auf die Separation, mittels der die wertvollen Stammzellen von den restlichen Blutbestandteilen getrennt werden und somit eine erfolgreiche Einlagerung garantiert werden kann.
Frau Wilde war mit unserem Service so zufrieden, dass sie auch bei der Geburt ihres zweiten Kindes die wertvollen Stammzellen von eticur) aufbewahren ließ.
Moderatorin Eva Grünbauer läßt die Stammzellen ihrer Tochter bei der Geburt sammeln
Die beliebte Fernseh-Moderatorin Eva Grünbauer hat eticur) beauftragte bei der Geburt Ihrer Tochter Amélie Viktoria in der Dr. Geisenhofer-Klinik in München die Nabelschnurblut-Stammzellen sammeln und aufbewahren zu lassen.
Eva Grünbauer ist überzeug: "Diese Zellen können in Zukunft bei der Behandlung gefährlicher Krankheiten und Organschäden unschätzbaren Wert gewinnen".
Vorsorge im Doppelpack: Annette Frier hat die Nabelschnurblut-Stammzellen ihrer Zwillinge bei eticur) einlagern lassen.
"Im Laufe der Schwangerschaft haben mein Mann und ich uns über die Aufbewahrung von Stammzellen aus der Nabelschnur informiert. Nach reiflicher Überlegung haben wir uns für eine Stammzell-Entnahme entschieden. Da eticur) durch die Zusammenarbeit mit dem Universitätsklinikum Erlangen die besten Standards in Sachen Qualität und Sicherheit bietet, sind wir davon überzeugt, die richtige Wahl getroffen zu haben", so die prominente Mutter.
Schauspielerin Natalia Wörner lässt die Stammzellen ihres Sohnes einlagern
Nach der Geburt ihres Sohnes Jacob-Lee ließ Natalia Wörner Stammzellen aus der Nabelschnur ihres Sohnes entnehmen. Sie traf diese besondere Form der Gesundheitsvorsorge, da diese Zellen in Zukunft bei der Behandlung gefährlicher Krankheiten und Organschäden unschätzbaren Wert gewinnen können.
Natalia Wörner zu BUNTE: "Ich habe eticur) als Institut gewählt, da diese Firma mit dem Universitätsklinikum Erlangen zusammenarbeitet. So kann man später Krankheiten wie Alzheimer, Parkinson, Schäden am Rückenmark, an Herz oder Leber wenn nicht heilen, dann zumindest lindern. Das ist für meinen Sohn eine biologische Lebensversicherung".
Prinz Manuel von Bayern und seine Frau Anna haben sich für eine Nabelschnurbluteinlagerung bei eticur) entschieden
Prinz Manuel von Bayern und seine Frau Anna (geborene Prinzessin zu Sayn-Wittgenstein-Berleburg) haben sich für eine Nabelschnurblut-Einlagerung bei eticur) entschieden. Prinz Manuel, als Zellbiologe mit dem Thema
vertraut: "Durch eigene Erfahrung weiß ich, dass höchste Qualität für eine lange Lagerung der Zellen essentiell ist. Eticur bietet nach meinen Nachforschungen als einzige Firma Bedingungen für Stammzellen, die weit über dem Standard anderer Anbieter liegen. Das und die Anbindung an die Stammzellbank des Universitätsklinikums Erlangen hat uns überzeugt". Heute, einige Monate nach der Geburt und der reibungslosen Nabelschnurblut-Entnahme, strahlen die stolzen Eltern mit Söhnchen Leopold Maria Bengt Karl Manuel um die Wette. Der Prinz: "Ich bin froh, diese Entscheidung getroffen zu haben, und ich bin überzeugt, einen wichtigen Schritt für eine gesunde Zukunft meines Kindes gemacht zu habe. Darüber hinaus hoffe ich, dass meine Vorsorge eines Tages eventuell auch anderen (z.B. möglichen Geschwisterkindern) helfen kann. eticur) ist die einzige deutsche Stammzellbank, die in Kooperation mit dem Universitätsklinikum Erlangen die strengen Richtlinien der Bundesärztekammer auch für die autologe Aufbewahrung anwendet".
Besonderes Geschenk von Patrick Lindner
Elternpaare kennen das: Zur Geburt des Kindes hagelt es nicht selten gut gemeinte statt gute Geschenke. Schmuseschlager-Star Patrick Lindner wollte diesen Fehler nicht machen. Seine langjährige Freundin Silke Fink und ihr Mann, Bayern-Kicker Thorsten Fink, freuen sich auf ihren kleinen Benedikt. Patrick machte dem kleinen Buben ein Geschenk, das vielleicht mal sein Leben retten kann: die Einlagerung von Stammzellen aus Nabelschnurblut. "Nabelschnurblut gilt als Hoffnungsträger der Medizin von morgen. Die daraus gewonnenen Stammzellen können ihren Besitzer im späteren Leben von sonst unheilbaren Krankheiten heilen.
Ich wollte keinen Strampler schenken, so was können Eltern besser aussuchen", sagte Lindner.
Fußballer Rüdiger Ziehl entschied sich für eine Einlagerung bei eticur)
Der beliebte Fußballstar des TuS Koblenz und seine Frau haben sich dazu entschieden die Nabelschnurblut-Stammzellen ihrer Tochter bei eticur) einlagern zu lassen.
Rüdiger Ziehl: "Während der Schwangerschaft wird man heute häufig auf die Möglichkeit zur Einlagerung von Nabelschnurblut hingewiesen. Zunächst war das Thema neu für uns, aber dann war uns relativ schnell klar: das werden wir machen. Wir sind von der Forschung überzeugt. Hier wird man in Zukunft unserem Kind bei Krankheiten helfen können. eticur) hat da mit dem Universitätsklinikum Erlangen im Rücken die besten Argumente."
RTL-Moderatorin Janine Steeger – „Ich sehe die Stammzellen aus dem Nabelschnurblut als einmalige Möglichkeit einer biologischen Gesundheitsvorsorge.“
„Ich bin froh diese Option für mein Kind gewählt zu haben. Besonders überzeugt hat mich die enge Kooperation mit der Stammzellbank des Universitätsklinikums Erlangen. Das garantiert höchste Qualität und Sicherheit. Deshalb vertraue ich auf eticur).“
Moderatorin und Schauspielerin Tamara Sedmak und ihr Partner Norbert Dobeleit glauben an die Therapie-Möglichkeiten der Zukunft.
"Wir glauben an die Therapie-Möglichkeiten der Zukunft. Deshalb haben wir uns für diese Art der Gesundheitsvorsorge für unser erstes Kind entschieden. Ein moderner Grundstein für eine gesündere Zukunft unseres Kindes."
Die Entertainerin und Unternehmerin Verona Pooth vertraut eticur)
“Ich bin froh, dass ich bei der Geburt meines zweiten Sohnes es nicht versäumt habe, das Nabelschnurblut bei eticur einfrieren zu lassen. Es verlief alles sehr unkompliziert und fachmännisch. Bei der Geburt meines ersten Sohnes vor 7 Jahren war diese Methode noch kaum bekannt.
Umso mehr freue ich mich jetzt, dass das Nabelschnurblut unter Umständen auch bei Geschwistern Leben retten kann.
Nicht nur unsere Kinder sind die Zukunft, sondern auch die Forschung und Weiterentwicklung der Medizin. Ich kann eticur nur jedem empfehlen.”
Fotocredit: Margareta Olschewski
© 2004-2012 eticur) GmbH, Am Klopferspitz 19, 82152 Martinsried, Tel. +49 (89) 125981-0

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