Fachkompetenz gepaart mit großer Erfahrung

Unser Expertenteam

Ihre Spendetauglichkeit wird von einem medizinischen Expertenteam beurteilt. Damit wird weitgehend sichergestellt, dass keine medizinischen Hindernisse für eine erfolgreiche Nabelschnurblut-Stammzellabnahme und Einlagerung bestehen. Zur Beurteilung werden der ausgefüllte Anamnesebogen und der Befundbericht des Gynäkologen herangezogen.
Das Expertenteam besteht aus erfahrenen Ärzten und Biologen auf dem Gebiet der Stammzellverarbeitung und der Kinderheilkunde: Dem Leiter der Herstellung von eticur), Herrn Dr. med. Josef Frank, der Leiterin der Qualitätskontrolle, Diplom Biologin Kathrin Floegel und dem zuständigen Oberarzt für die Stammzellbank der Friedrich-Alexander-Universität Erlangen, Herrn Prof. Dr. med. Volker Weisbach.

Dipl. Biologin Kathrin Floegel

ist die Leiterin der Qualitätskontrolle bei eticur). Die Diplom-Biologin hat langjährige praktische Erfahrung mit Stammzellen. Sie hat selbst Nabelschnurblutstammzellen im Reinraum verarbeitet. Zudem verfügt sie über Erfahrung auf dem Gebiet der Zellkultur und des Qualitätsmanagements.

Kathrin Floegel: "Neben den bisherigen gesicherten Anwendungsmöglichkeiten für Blutstammzellen aus der Nabelschnur wird in Zukunft auch mit Einsatz-möglichkeiten auf dem Gebiet der regenerativen Medizin zu rechnen sein. Weitere Zellpopulationen der Nabelschnur werden derzeit intensiv auf ihre mögliche therapeuthische Eignung untersucht".

Prof. Dr. med. Volker Weisbach

ist Oberarzt der Transfusionsmedizinischen und Hämostaseologischen Abteilung (Leiter: Prof. Dr. med. Reinhold Eckstein) des Universitätsklinikums Erlangen und für die dortige Plazentarestblutbank zuständig. Herr Prof. Dr. Weisbach erforscht schon seit vielen Jahren die Verwendungsmöglichkeiten von Stammzellen. Darüber hinaus hat er zusammen mit seinen Kollegen die Einlagerung und Testung der Zellen optimiert und an höchste Standards angepasst.

Prof. Dr. med. Weisbach: "Neue Forschungsergebnisse geben Anlass zu der Hoffnung, dass Stammzellen aus Nabelschnurblut zukünftig eine wichtige Rolle im Bereich des Zell- und Gewebsersatzes bei akuten und chronischen Erkrankungen spielen könnten. Aus diesen Stammzellen können im Labor mittlerweile eine Vielzahl unterschiedlichster Zellen verschiedener Organsysteme des menschlichen Körpers hergestellt werden. Im Tierversuch hat der therapeutische Einsatz von Stammzellen aus Nabelschnurblut bereits vielversprechende Resultate erbracht. Ich gehe davon aus, dass sich aus diesen Anfängen eine große Zahl neuer, sinnvoller und erfolgreicher Behandlungsverfahren für diejenigen ergeben werden, deren Nabelschnurblut aufbewahrt wird."

Dr. med. Josef Frank

ist Facharzt für Transfusionsmedizin und Leiter der Herstellung bei eticur). Er verfügt über langjährige Erfahrung in der Herstellung und Anwendung von Blutprodukten.

Dr. med. Josef Frank: "Qualität ist alles. Deshalb unterliegen sämtliche Prozessschritte im Rahmen der Herstellung eines Nabeschnurstammzellpräparates, beginnend von der Entnahme in der Klinik, über den Transport, die Vorbereitung für die Tiefgefrierung, die umfangreichen und aufwändigen Laboruntersuchungen, die Einlagerung bis gegebenenfalls hin zur Transplantation einer permanenten Überwachung.
Nichts wird dem Zufall überlassen, jedes kleinste Detail ist schriftlich geregelt, alle Beteiligten werden intensiv und konsequent geschult und regelmäßigen Überprüfungen unterzogen. Und das alles, damit am Ende im hoffentlich nie notwendig werdenden Bedarfsfall ein Präparat von bestmöglicher Qualität zur Verfügung steht für eine erfolgreiche Behandlung".


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