Berührende Heilungsgeschichte: Ein neues Leben dank Nabelschnurblut

 

An einem Apriltag im Jahr 2016 waren Levins Eltern wahrscheinlich die glücklichsten Menschen der Welt. Denn an diesem Tag bekam ihr damals vierjähriger Sohn quasi ein neues, normales Leben geschenkt. Es fühlte sich an wie ein Wunder für die Familie, deren Alltag in den Jahren zuvor von einer Krankheit belastet worden war: Levin kam mit der vererbbaren ß-Thalassämie major auf die Welt, die schon wenige Monate nach der Geburt zu starken Vergrößerungen der Leber und Milz führt. Später drohen Wachstumsstörungen, starke Schädigungen innerer Organe und Knochenfehlbildungen. 

 

Geschwister können Leben retten

Neue Hoffnung keimte erst auf, als Schwesterchen Lia-Su Ayla – völlig gesund – geboren wurde. Die Eltern hatten eticur) damit beauftragt, die Nabelschnurblut-Stammzellen des Kindes entnehmen und aufbewahren zu lassen. Geschwister spielen als potenzielle Spender nämlich eine Sonderrolle: Mit 25 Prozent besteht eine relativ hohe Wahrscheinlichkeit, dass ihre  HLA-Merkmale übereinstimmen und ein Kind als Spender für das andere infrage kommt. Und selbst bei nicht vollständiger Übereinstimmung ist nur eine geringe Abstoßungsreaktion zu erwarten, weil die Gewebemerkmale von Stammzellen aus der Nabelschnur noch nicht so stark ausgeprägt sind.

Gelungene Kombination aus Knochenmark und Nabelschnurblutzellen

Levin jedenfalls hatte Glück: Die HLA-Merkmale seiner Schwester passten zu seinen. Als er viereinhalb und Lia-Su eineinhalb Jahre alt waren, erhielt Levin eine Knochenmarktransplantation in Kombination mit den Nabelschnurblut-Stammzellen seiner Schwester. Dank der Zellen aus dem Nabelschnurblut musste dem Mädchen deutlich weniger Knochenmark entnommen werden. Außerdem ging man in diesem Fall davon aus, dass die Kombination aus diesen beiden Stammzellarten zu besseren Ergebnissen führt. Bei Levin hat die lebensrettende Stammzellgabe wunderbar geklappt: Der Junge ist inzwischen völlig gesund. 

Hoffnungsträger der modernen Medizin

Levins Geschichte zeigt nur eine von vielen Möglichkeiten der heutigen Stammzellmedizin. Stammzellen aus Nabelschnurblut können bereits für Therapien von über 80 Krankheitsbildern genutzt werden – Tendenz steigend.  

 

 


Eltern, die sich für die Entnahme und Aufbewahrung von Stammzellen aus dem Nabelschnurblut entscheiden, halten ihrem Kind und etwaigen Geschwistern wertvolle Chancen offen. Sie legen die Grundlage dafür, dass es im Falle eines Falles von den Fortschritten der Stammzellmedizin profitieren kann – zweifellos ein beruhigendes Gefühl.  

 

Jetzt informieren!

In unserem ausführlichen Infomaterial erfahren Sie alles rund um die natürliche Gesundheitsvorsorge mit Stammzellen aus der Nabelschnur.

Kostenfrei bestellen