Aufklärung zur Nabelschnurblutstammzelleneinlagerung gefordert

Der US-amerikanische Verband der Gynäkologen und Geburtshelfer (ACOG) fordert, dass werdende Eltern umfassend über die Möglichkeiten der Einlagerung von Nabelschnurblutstammzellen informiert werden.

Der US-amerikanische Verband der Gynäkologen und Geburtshelfer (ACOG) fordert, dass werdende Eltern umfassend über die Möglichkeiten der Einlagerung von Nabelschnurblutstammzellen informiert werden. Eine entsprechende Richtlinie wurde in der Februar Ausgabe der Fachzeitschrift „Obstetrics & Gynecology“ veröffentlicht.
Der Verband verweist darauf, dass Nabelschnurblut potenziell lebensrettende Stammzellen enthält und mehrere Vorteile gegenüber Knochenmark besitzt. Werdende Eltern sollen von ihrem Arzt umfassende und richtige Informationen zu den Vor- und Nachteilen der privaten Einlagerung vs. der öffentlichen Spende erhalten, so der Verband weiter.