Hilft das eigene Nabelschnurblut bei Autismus?

Um diese Frage zu beantworten, läuft seit August 2012 eine Studie (Phase-2) bei Kindern, die unter Autismus leiden und deren Eltern bereits bei der Geburt ihres Kindes die Stammzellen aus dem Nabelschnurblut aufbewahrt haben. Die randomisierte Studie ist die erste ihrer Art auf diesem Gebiet und soll mit insgesamt 30 Teilnehmern im Alter zwischen 2 und 7 Jahren durchgeführt werden. Als Studienendpunkt wurde eine verbesserte sprachliche Ausdrucksfähigkeit gegenüber der Kontrollgruppe festgelegt. Durchgeführt wird die monozentrische Studie am Sutter Institute for Medical Research in Sacramento, Kalifornien, USA. Die Ergebnisse sind bereits für August 2013 angekündigt. (Quelle: www.clinicaltrials.gov, # NCT01638819)