Der Kälteschlaf muss auf Jahrzehnte gesichert sein

Die langfristige Aufbewahrungsicherheit ist entscheidend

Da die Aufbewahrung von Nabelschnurblutstammzell-Präparaten auf viele Jahrzehnte angelegt ist, stellen werdende Eltern verständlicher Weise sehr häufig Fragen nach der langfristigen Absicherung:

  • Was ist, sollte es eticur) einmal nicht mehr geben?
  • Gibt es eine "Insolvenzversicherung"?
  • Kann eine solche Versicherung langfristig dafür sorgen, dass die Kryotanks, in denen die Präparate lagern, gepflegt werden und der Stickstoff nachgefüllt wird?
  • Wer kümmert sich zuverlässig um die Abgabe des Präparats im Bedarfsfall?

Wir möchten die Gesundheitsvorsorge Ihres Kindes nicht in die Hände einer Versicherung legen! Stattdessen können wir Ihnen eine ganz besondere Sicherheit bieten. Das Universitätsklinikum Erlangen ist nach Art. 1 Absatz 1 Bayerisches Universitätsklinika-Gesetz (BayUniKlinG) vom 23. Mai 2006 (GVBl 2006, 285) eine Anstalt des öffentlichen Rechts. Der Freistaat Bayern haftet für alle Verpflichtungen des Universitätsklinikums Erlangen als Gewährträger nach Art. 3 Absatz 1 BayUniKlinG.

Was bedeutet das nun für Sie?

Die Stammzellbank des Universitätsklinikums Erlangen erstellt nach erfolgreicher Aufbereitung und Testung der Stammzellen ein individuelles Aufbewahrungszertifikat für Ihr Präparat. Das im Jahre 1824 gegründete Universitätsklinikum sichert die Aufbewahrung über den gesamten Vertragszeitraum – unabhängig von der Existenz von eticur). 

Die Aufbewahrung kann auf Wunsch auch darüber hinaus gehen. Vor Ablauf der gewählten Vertragslaufzeit kann Ihr dann erwachsenes Kind eticur) oder die Stammzellbank des Universitätsklinikums Erlangen mit der Verlängerung der Einlagerung seiner Stammzellen beauftragen. Dies garantiert, dass die Stammzellen auch noch in Jahrzehnten verfügbar sind und im Bedarfsfall an eine anwendende Einrichtung abgegeben werden können. 

Sichern Sie jetzt die Stammzellen Ihres Kindes!